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Ackermann der Gut-Manager

wer weiss es, wer hats eigentlich schon gehört… Herr Ackermann machts uns allen vor. Spenden für die Banken, Leute hört endlich auf so gierig zu sein gebt doch mal eure Mücken ab. Nur leider sind unsere Boni, wenn wir überhaupt welche haben, nicht so üppig.

Herr Ackermann ist der bestverdienenste Manager in Deutschland. 11,9 Millionen ist eine Hausnummer, die mit Sicherheit niemand den ich kenne erreichen wird. Aber was haben wir eigentlich in Deutschland für ein Problem? Die Linke meint keiner braucht so viel. Der andere meint ich brauche mehr, die meisten sagen das ist unfair… .

Dieses “Das finde ich unfair…” kenne ich übrigens auch, habe ich immer dann gehört wenn ich beim spicken nicht erwischt wurde und dafür eine besser Note hatte als die, die gelernt hatten. Das aber nur so am Rande.

Wahrscheinlich haben alle Recht, Herr Ackermann bekommt viel Geld. Aber führt nicht genau er der die größte Deutsche Bank an, welche heute ziemlich Stabil da steht. Herr Funke vor der Hypo Real bekam 10% des Gehalts die Aktie ist heute fast nichts mehr wert. Allerdings sollte man dem noch seine 47.000€ Rente streichen. Wie können wir denn überhaupt behaupten das der eine zu viel bekommt. Warum kümmern wir uns nicht mal um die, die zu wenig haben. Ich habe noch nie erlebt das wir uns mal einen rausgegriffen haben der zu wenig bekommt.

75€ im DurchschnittIrgendeinen Inder z.B.: Der bekommt wahrscheinlich nicht mal die 75 € Durchschnittseinkommen im Monat. Sollten wir nicht alle ein wenig was abgeben bevor wir uns über Mehrverdiener beschweren. Tatsache ist das Leistung gerecht entlohnt werden muß. Und es bei dem Missständen nicht um einzelne Leistungträger geht die zu viel bekommen. Sonder um uns die nichts abgeben alles noch billiger wollen und vor allem das wir Leistung nicht mehr anerkennen. Ein Schuh über 40€… ist zu teuer. 80% der Dinge aus unserem täglichem Alltag könnten wir uns nicht leisten würden wir die Leistungserbringer gerecht entlohnen. Bitte denkt nicht das es mit der Fair Trade Schokolade ausm Lidl getan ist. Das Ziel sollte es sein ein Verständnis für den Wohlstand und dessen Herkunft zu schaffen.




4 Responses to “Ackermann der Gut-Manager”

  1. Flo Says:

    Oh ja, da könnnte ich mich jetzt ja über X-Seiten auslassen! Wie ich das an Deutschland hasse… NEID. Ich möchte mal denjenigen sehen, der auf Herrn Ackermann schimpft und gleichzeitig seinen Job (besser?) machen könnte? Trauen SIE sich zu, die größte deutsche Bank zu führen? Die 40h Woche (oder die tarifliche 32,5h Woche) zu tauschen gegen eine 70h Woche? Das Privatleben in der Bild zu lassen? Wieviel “Schmerzensgeld” rechtfertigt das?

  2. DaveD Says:

    Ja Flo, da gebe ich dir recht. Aber ehrlich ich versteh auch die Gegenseite. Ist schon sehr viel Geld. 70Std muss einen Amerikanerin mit 2 Jobs und drei Kindern auch arbeiten. Die hat aber nicht mal anseits weise das Geld. Aber ein Gut wie ein TOP-Manager kostet. Genauso wie ein Ballack oder Schweisnsteiger.

  3. Julia Says:

    Höre ich da etwas: Das Leben ist ja SO unfair? Gut, dass ich in einem anderen Glaubenssystem lebe. Vielleicht schreibt der Ackermann ja auch bald ein Buch: 11 Mille im Jahr - der Ackermann-Weg. Oder sollte ich eins schreiben?

  4. admin Says:

    Ja genau, Die Birne muss frei sein! Ich will nicht denken. Nach Bohlenmanier. Der Typ ist einfach geil.

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